Mittlerweile sind wir schon eine Woche im Mai – und vielerorts wächst und blüht es gerade besonders schön.
Der sogenannte „Mähfreie Mai“ macht darauf aufmerksam, wie wichtig weniger häufig gemähte Flächen für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten sein können. Wilde Ecken, blühende Wiesen oder etwas höheres Gras bieten Nahrung und Lebensraum direkt vor unserer Haustür.
Natürlich ist eine große Wildblumenwiese etwas Besonderes. Aber oft machen auch kleinere Flächen schon einen Unterschied. Nicht jede Grünfläche muss perfekt gemäht sein, um schön auszusehen – im Gegenteil: Gerade etwas mehr Vielfalt in unseren Gärten und auf unseren Wiesen kann einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Artenschutz leisten.
Der „Mähfreie Mai“ ist deshalb vor allem eine Einladung, der Natur im Frühling etwas mehr Raum zu geben und den Blick auf den Wert natürlicher Lebensräume zu lenken.